Per­so­nal­bin­dung: Einarbeitung1

Ein­ar­bei­tung ist die ers­te und eine der wesent­li­chen Pha­sen der Unter­neh­mens­zu­ge­hö­rig­keit. Hier wer­den gegen­sei­tig der ers­te Ein­druck, nach dem Recrui­ting­pro­zess, und die Basis der Leis­tungs­er­brin­gung -und bereit­schaft ent­wi­ckelt. Wenn´s gut läuft, der Beginn einer sta­bi­len, ver­trau­ens­vol­len, inter­nen Koope­ra­ti­on und Leis­tungs­er­brin­gung auf hohem Niveau — oder auch nicht …

Nut­zen Sie die Pro­be­zeit inten­siv, füh­ren Sie ver­bind­lich regel­mä­ßi­ge Pro­be­zeit­ge­sprä­che. Ein 100-Tage-Coa­ching erleich­tert der neu­en Kol­le­gIn den Ein­stieg und das Ver­ste­hen des Unter­neh­mens, ist hilf­reich zum Ist-Soll-Abgleich von Erwar­tung der Arbeit­neh­me­rIn und Anfor­de­rung der Arbeit­ge­be­rIn.

Die all­sei­ti­ge Trans­pa­renz und Ver­bind­lich­keit wird durch ein Ein­ar­bei­tungs­cur­ri­cu­lum deut­lich erhöht, stellt die­ses doch klar, wel­che The­men arbeit­ge­ber­sei­tig als rele­vant erach­tet wer­den und bis wann die­se abge­ar­bei­tet sein sol­len.

Ein­ar­bei­tung ist eine Bring­schuld der Arbeit­ge­be­rIn sowie eine Hol­schuld der Arbeit­neh­me­rIn — aber: der Schwanz kann nicht mit dem Hund wackeln.     🙂