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Vor­an­kün­di­gung: Auf­ruf zur „Initia­tive zur Fach­kräf­te­si­che­rung — Fach­kräf­te­auf­ruf 2015″

Im Rah­men der ESF-Förderphase 2014–2020 steht der Auf­ruf: „Initia­tive zur Fach­kräf­te­si­che­rung — Fach­kräf­te­auf­ruf 2015“ kurz bevor. Die Initia­tive soll dazu bei­tra­gen, die Wett­be­werbs– und Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Wirt­schaft zu ver­bes­sern und die Schaf­fung und den Erhalt von Arbeits­plät­zen zu unter­stüt­zen. Ziel ist, die vor­han­de­nen Poten­ziale des Arbeits­mark­tes für die Fach­kräf­te­si­che­rung zu nut­zen und weiterzuentwickeln.

Der erste Stich­tag zur Pro­jekt­ein­rei­chung wird vor­aus­sicht­lich der 30.09.2015 sein, wei­tere Stich­tage wer­den in 2016 fol­gen. Auf­grund die­ses sehr begrenz­ten Vor­laufs vor dem ers­ten Stich­tag ist es von Vor­teil bereits jetzt Pro­jek­t­an­sätze zu ent­wi­ckeln und beste­hende Ideen zu kon­kre­ti­sie­ren.

Der Auf­ruf wird vor­aus­sicht­lich fol­gende Hand­lungs­fel­der umfassen:

  1. Stär­kere Nut­zung des Erwerbs­po­ten­zi­als (ESF)
  • Un– und Angelernte
  • Müt­ter und Väter (Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf
  • Men­schen mit Migrationshintergrund
  • Men­schen mit Behinderung
  • Ältere Beschäf­tigte
  • Stu­di­en­ab­bre­che­rin­nen und –abbrecher
  • Aus­zu­bil­dende (Abbrüche)

2. Stär­kere Berück­sich­ti­gung des tech­ni­schen Wan­dels mit dem Schwer­punkt Digi­ta­li­sie­rung, Ver­net­zung und Indus­trie 4.0 (EFRE)

  • wich­ti­ger Wett­be­werbs­fak­tor für KMU
  • Ver­än­de­run­gen in der Arbeitswelt
  • Aus­schöp­fung des Fach­kräf­te­po­ten­zi­als um Zuge des digi­ta­len Wandels

3. Über­be­trieb­li­che Aus– und Wei­ter­bil­dungs­stät­ten (EFRE)

Es han­delt sich um einen fonds­über­grei­fen­den Auf­ruf aus dem Euro­päi­schen Sozial Fond (ESF) und dem Euro­päi­schen Fond für Regio­nale Ent­wick­lung (EFRE).
Antrags­be­rech­tigt wer­den kleine und mit­tel­stän­dige Unter­neh­men, Wirt­schafts­för­de­rungs­ein­rich­tun­gen, Trä­ger von beruf­li­chen Aus– und Wei­ter­bil­dungs­stät­ten, Wirt­schafts– und Arbeit­neh­mer­ver­bände sowie Kam­mern, Kom­mu­nen, lokale wirt­schaft­li­che und zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteure sowie Ver­eine und Stif­tun­gen.
Geför­dert wer­den Vor­ha­ben, die the­ma­tisch, zeit­lich, finan­zi­ell abgrenz­bar sind und noch nicht begon­nen haben. Die Pro­jekt­lauf­zeit kann maxi­mal 24 Monate betra­gen, die För­de­rung beträgt 50% (…). Ein­ge­reichte Pro­jekte benö­ti­gen die regio­nale Emp­feh­lung des Fach­aus­schuss für (eu)regionale Arbeit und Fachkräftesicherung.

Die Regio­nal­agen­tu­ren wer­den Sie bei der Antrag­stel­lung gerne unter­stüt­zen und bera­ten, bitte neh­men Sie dafür früh­zei­tig Kon­takt auf.
Für nähere Infor­ma­tio­nen wen­den Sie sich bitte an Ihre ört­li­che Regionalagentur.

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